Die Legende vom Fux

In einer hellen Sommernacht
ein Fuchs sich in den Garten stahl,
die Witterung zog ihn mit Macht
zum saftigen Kaninchenmahl.
In Konstanz, wo die Tat geschah,
da suchten just zu dieser Zeit
fünf Mäschgerle aus fern und nah
ein Tiermotiv fürs Fastnachtskleid.
Ein Stadtfuchs ist urban und schlau,
er führt ein unbeschwertes Leben,
mitunter macht er nachts Radau
und geht auch gerne einen heben.
Als Vorbild wirkte er sympathisch:
ein Streuner, findig und verfressen.
War seine Untat auch dramatisch –
ein toter Has' ist schnell vergessen.
Da sah die Schneiderin Bedarf,
sie kombinierte, was gefiel
an Traditionen und entwarf
ein neues Häs in altem Stil:



Die Larve ist aus Holz geschnitzt,
die Fänge blank zum Kinderschrecken,
stramm festgeschnürt das Mieder sitzt.
Dazu gehört ein langer Stecken.
Das Saalhemd rot, die Bluse weiß,
die Kniebundhosen sind aus Leder.
Die Schellen klingen dutzendweis':
"Hier kommt ein Fux!", das hört ein jeder.
Der warme Mantelpelz ist nobel,
mit hundert Flicken schwer beladen:
Kaninchen, Bisam, Wolf und Zobel.
Der Stulpen Gelb-Rot steht für Baden.
Von Orden prall die Ledertasche,
die Weste schmücken Pins und Knöpfchen.
Dazwischen baumelt eine Flasche
mit Fuxbandwurmschluckimpfungströpfchen.
Im neuen Häs hinaus auf d'Gass
zu Frichtle, Perchten, Blätz und Hex'
mit Schorle, Schnaps und Bier vom Fass
erstmals im Jahr zweitausendsechs.



Vom Butzenlauf bis zur Verbannung
auf Niederburg- und Altstadtgassen,
die Füxe schieben sich mit Spannung
quer durch Bermudadreiecksmassen.
Das Rudel hat sich längst vermehrt:
fünf Welpen! Neue Füxe/Fähen
haben als Jäger sich bewährt.
Das gibt der Meisterin zu nähen.
Stets wird gebastelt und gefeilt,
denn Orden machen Narren froh,
am Schmudo werden sie verteilt.
Viel Spaß, Hopp Fux und Honarro!


Der Konstanzer Stadtfux

Es begab sich zu einer Zeit in einer kleinen Stadt an einem großen See, da die Tage kürzer wurden und die Nebel aus dem See aufstiegen, dass eine neue Spezies auftrat im Revier: der Konstanzer Stadtfux (vulpes vicus constantinensis).

In diesem Jahr, 2006, so erzählt man sich, war der gewöhnliche Rotfuchs (vulpes vulpes) innerhalb des Stadtgebietes immer dreister geworden und hatte durch ständige Terrorattacken Angst und Schrecken verbreitet in der heimischen Kaninchenpopulation. Rita war der Name seines jüngsten Opfers – die Blutspur, die sich am Morgen nach ihrem Verschwinden durch den Garten zog, ließ keine Zweifel an der Täterschaft des Roten.

Anders als der Vulpes vulpes war die neue Spezies von friedliebender Natur. Vulpulogen beschreiben ihr Verhalten wie folgt:
Der Konstanzer Stadtfux ist gesellig, trinkfest und nachtaktiv; seine ausgedehnten Streifzüge beginnt er im letzten Licht des Nachmittags. Er legt große Strecken zurück und unterbricht seine Wanderung immer wieder durch kürzere und längere Aufenthalte, die der Stärkung dienen. Schon von Weitem hört man das Rudel herzhaft keckern und johlen.



Als Raubtier nährte sich der Stadtfux ursprünglich von Hasenragout und anderer deftiger Speise. Inzwischen ist der Großteil des Rudels jedoch zu fleischloser Kost übergegangen, die Gründe dafür sind in Vulpulogenkreisen umstritten und vermutlich sehr komplex.

Die Herkunft der Konstanzer Stadtfüxe konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Es ist anzunehmen, dass der Großteil des Rudels aus dem südwestlichen Bodenseeraum stammt. Einzelne Exemplare sollen aus dem benachbarten Schwabesien, aus Ostfriesland und sogar von jenseits des ärmelkanals zugewandert sein. Neue Mitglieder werden jedoch schnell und mit rauer Herzlichkeit in das Rudel integriert.
Das Rudel ist grundsätzlich standorttreu, wildert bei Gelegenheit jedoch auch in fremden Revieren im näheren Umkreis und bis hinein ins Welschland.

Den größten Teil des Jahres ruhen die Tiere. Fähen, Rüden und Welpen und verlassen ihren Bau nur zu vereinzelten Ausflügen und allmonatlichen Hocks. Die aktive Phase des Vulpes vicus constantinensis beginnt etwa sechs Wochen vor dem Frühlingsvollmond.


In einer Zeitspanne von acht Tagen – diese währte seit Beginn der Beobachtungen rätselhafter Weise stets von Mittwoch bis Mittwoch – wird das Rudel von einem kollektiven Aktivitätsschub ergriffen, der für Schlaf und Erholung kaum noch Raum lässt.

Tag und Nacht, bei Schnee wie Regen, treiben die Füxe dann ihr Unwesen auf den Gassen, Straßen und Plätzen der Stadt, in Besenbeizen, Kellern und Spelunken.
Bekleidet sind sie mit einem meisterlichen Häs aus Holz, Leder, Pelz und Leinen, um das sie allenthalben beneidet werden. Ihr Nahen kündigt sich durch das unablässige Gebimmel der vielen kleinen Schellen an, die ihren Pelz schmücken.
Durch das Anbieten einer warmen Ofenbank oder das Ausgeben geistiger Getränke sind sie in diesen Tagen leicht zu ködern. In Acht zu nehmen hat man sich dabei vor ihrem langen, gegabelten Stecken, der ihnen je nach Seelenzustand als Stütze oder Waffe dient.

Das Rudel, das bei seiner Zusammenrottung 2006 aus dem Oberfux (einer Fähe), der Schankmeisterin, dem Säckelmeister, der Gewandmeisterin und der Schriftführerin bestand, vergrößerte sich beständig in den darauffolgenden Jahren.



Bald stießen Inselfux und Krawallfux hinzu, dann Balkan- und Rockfux und zuletzt der Sparfux. Den geselligen Aktivitäten innerhalb und außerhalb des Rudels entsprang eine ganze Rasselbande an Welpen, fünf Stück an der Zahl und alles kleine Fähen.

Wer nicht von Geburt an ein Konstanzer Stadtfux ist, kann es nur durch jahrelange Mühen und harte Prüfungen werden. Zunächst müssen Anwärter im Schlepptau des Rudels mitziehen und den Füxen zu Willen sein. Zu ihrer Erniedrigung sind sie dabei als glücklose Jäger ausstaffiert, in Tannengrün oder Foxhunter-Rot.

Sie haben sich insbesondere den Meisterfüxen anzudienen, indem sie diese mit Atzung und Labung versorgen und sie, wenn sie nicht mehr laufen können oder wollen, steile Stiegen hinauf- und hinuntertragen. Auf den Gassen sieht man die Geknechteten die Fuxkärrele ziehen, in denen der rudeleigene Getränkevorrat mitgeführt wird.



Das stundenlange Ausharren in engen, überfüllten, schlecht belüfteten, schrill dekorierten und mit unsäglicher „Musik“ beschallten Untergeschossen, Zelten und Hinterzimmern gehört ebenfalls zu ihren Pflichten.

Die Vorsorgeimpfung gegen den Fuxbandwurm, die jedem aufgenötigt wird, der nicht schnell genug unter den Tisch sinkt, hat Nebenwirkungen, die als gesundheitsgefährdend einzustufen sind.
Nachdem auf diese Weise mehrere Jahreszyklen durchlitten wurden, kommt die eigentliche Prüfung auf die Fuxanwärter zu.

Die damit verbundenen Erniedrigungen bis hin zu Dialektsprechen, Biertrinken und Wurstessen spotten jeder Beschreibung. Dennoch sehen auch derzeit wieder Unerschrockene ihrer Bewährungsprobe im Frühjahr entgegen.



Seit 2014 ist das Rudel fest mit einer Horde musikalischer Zunftwesen verbandelt, die sich auf den Gassen und Plätzen auskennt wie in ihrer Hästasche.

Das Passivgetier sucht anhänglich und getreu die Nähe der Stadtfüxe und ist für alle Aktivitäten zu haben, die eine Aussicht auf Ausschweifung, Laster und Radau eröffnen. Das Rudel dankt es den Unterstützern mit kleinen Gesten der Huld und Zuneigung.

Abbildung ähnlich



Fazit: Das Rudel der Konstanzer Stadtfüxe wächst und gedeiht, hat Junge bekommen und echte Freunde gefunden.

Es wünscht allen Maschgerlen dieser Welt und dieser Stadt eine glückselige Fastnacht. Hopp Fux und Ho Narro!





Zu Konstanz am Freitag den 13.10.2006

Sparfux Schankmeisterin OberFux Krawallfux

Gewandmeisterin SaeckelmeisterAD SaeckelmeisterAD Krawallfux RockFux BalkanFux

Sparfux RockFux BalkanFux OberFux SaeckelmeisterAD

InselFux Gewandmeisterin Schankmeisterin Krawallfux

Krawallfux Oberfux Gewandmeisterin Schankmeisterin

Schankmeisterin SaeckelmeisterAD Rockfux Balkanfux Inselfux

Oberfux Schankmeisterin

Inselfux SaeckelmeisterAD SchriftfuehrerinAD Gewandmeisterin


Oberfux

„Hopp Schwiiz!“

„was, mit dem Auto? spinnst Du?!“

„schwächeln is nich!“

„nicht tot zu kriegen!“

„definitiv unser Partyfux“

„Ich sag nur: Bohe“

„… und wenn ich groß bin, will ich auch ne Holzmaske“

„große Gebinde bitte“

„süßes Radler, igitt“

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Schankmeisterin

„eine der Ersten und eine der Letzten und immer voll dabei!“

„Ist am Schmotzigen gegen später immer im Bohe (mit dem Oberfux) anzutreffen“

„Nomen est Omen“

„Schnapsumschmeisserin“

„Verfechterin eiserner Trinkdisziplin“

„wenn sie erhebt benetzt das Kinn, dann isch der Schnaps schon wieder drin“

„Stockverliererin, (immerhin wieder gefunden)“

„man kann ihr einfach nicht böse sein“


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Säckelmeister a.D.

„so, jetz krieg ich erstmal 5,-Euro“

„bitte mit ck und nicht mit doppel g“

„Säckelverliermeisterfux“

„wehe, wenn er losgelassen!“

„Obacht! Nicht mit ihm anlegen, der kleine hat manchmal Haare auf den Zähnen“

„Der Dichter, Der Dichter, der kriegt was …“



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Insel-Fux

„mal willer, mal willer nich“

„Immer dabei, auch wenns manchmal schwer fällt“

„unser Gewissen“

„selten widerwortfrei“

„… menno …“

„steht nicht gern vorm Brauhaus rum“

„große Biers und kleine Schläfchen“

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Schriftführerin a.D.

„super Maskenfux!“

„Wahnsinnsfleißfux“

„mit Ihr tanz ich am liebsten“

„ich auch!“

„jetzt aber nicht abmimmerln!“

„ach - einen nehmen wir noch“

„ohne Sie kein Fuxarchiv“


Gewandfux

„Ihr verdanken Wir unser schönes Häs!“

„Die Fuxwerkstatt ist auf Jahre mit Fell kontaminiert“

„Zum Glück ist Sie aus Wuppi wieder heimgekehrt“

Meisterfan

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Krawallfux

„Kennt ihr den? ...“

„Nein, Krawallfux, nicht wieder die Mäschgerle mit dem grünen Häs und den Schirmmützen ärgern!“

„He, weißt Du noch, damals, als wir in den 80ern...“


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Rockfux

„nicht ohne meine Wanderpumps“

„exzessive Häkelmeisterin“

„das sieht ja aus, wie vom Oberfux genäht“

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Balkanfux

„Tausendsassafux“

„amtierender Säckelmeister (leichtsinniger Weise)“

„Balkanfux aus Sulz am Neckar im Schwarzwald“

„Fuxhöcker bekommen rotes Kreuzchen im Kalender
(Nichtraucher-Ausnahme-Reglement)“

„Vegifux mit viel Scharf“

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Sparfux

Foxy Lady

„Ich muss erst schauen, wieviel Geld ich noch habe“

„Kann ich mir eine Zigarette ausleihen?“

... liebt Tabak mit den unterschiedlichsten Geschmäckern

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's Füxle mont:

Hoch d Kolbe nei dr Zenka,
Füxle dunnt koi Wasser trenka

Hoch d Kolbe Eins, Zwei, Drei
heut isch älles Einerlei

Hoch d Kolbe Vier, Fünf, Sechs,
strähle mir die alte Hex 

Hoch d Kolbe gschpitzt die Ohra
morga hemmer Schädelbora

Hoch d Kolbe nuff dr Schweiff
des isch widdr älles live

Hoch d Kolbe ab in`d Stadt,
Füxle machet älles platt

Hoch d Kolba naus aufs Land,
Füxle ausser Rand und Band

Hoch d Kolbe in die Hecken,
Füxle dunt die Hexen (Moorschrat, Blätzle, Frichtle, etc.) necken


Hoch d Kolbe ab an See,
Füxle ärgern den OB

Hoch d Kolbe aber ran,
d Gmeinderat isch au no dran

Hoch d Kolbe ab in Garten,
Füxle dunt am Dunschdig starten

Hoch d Kolbe aber ach,
mir bleibet bis zum Mittwoch wach

Hoch d Kolba ab aufs Dach
Füxle machet widdr Krach

Hoch d Kolbe uff dr Wage,
Füxle dunnt die Bunnies/Hase jage

Hoch d Kolbe in den Gassen,
Füxle sind ganz schwer zu fassen

Hoch d Kolbe ab in Schnee,
ach wie isch die Fasnacht schee

Hoch d Kolbe in die Socken,
Füxle dunt heut wieder rocken


Hoch d Kolbe auf die Dächer,
nehmen wir den nächsten Becher

Hoch d Kolbe ratzefatz,
mir holpern übern Münsterplatz

Hoch d Kolbe au wenn Frost da,
Füxle tanzet au vorm Costa

Hoch d Kolbe bis der Tag naht,
Füxle gehet au in d Heimat

Hoch d Kolbe was fürn Spasss,
mir strolchet durch`d Konradigass

Hoch d Kolbe Schnapsalarm,
da wird`s Füxle wieder warm

Hoch d Kolbe ab ins Zelt
haun wir raus das letzte Geld

Hoch d Kolbe jetz ne Wurst,
später hemmer widdr Durst

Hoch d Kolbe was fürn
Witz jetzt b`suche mir d Küferfritz


Hoch d Kolbe aber Hossa,
mir suufet au im Barbarossa

Hoch d Kolbe nach sechs Runden,
Füxle tanzen au im Spunden

Hoch d Kolbe immer schneller,
jetzt müsst mr no in Hexekeller

Hoch d Kolbe des isch stark,
jetz aber schnell zum Obermark(t)

Hoch d Kolbe des isch nett,
treffet uns uff d Marktstett

Hoch d Kolbe dann ins Brauhaus,
Füxle losset da die Sau raus

Hoch d Kolbe her des Fass,
mir jucket in d Tulegass

Hoch d Kolbe jetzt zur SULA,
do isch älles noch viel cooler
(OK ich gebs zu, der holpert ganz schön)

Hoch d Kolbe nab in Keller,
Füxle sind auch dort viel schneller


Hoch d Kolbe schnell ind Seekuh,
d Oberfux gibt widdr koi Ruh

Hoch d Kolbe ins Konzil,
langsam wird au des zuviel

Hoch d Kolbe dann in Schluckspecht,
morge gehts uns widdr schlecht

Hoch d Kolbe ab in HAS,
Füxle gebbet widdr Gas

Hoch d Kolbe aber frohe,
am End da landet mr beim Bohe

Hoch d Kolbe aber jetzt,
was zu Hölle isch ein Blätz  ( )

Hoch d Kolbe nei ins Köpfle,
Füxle suffet Bürgertröpfle

Hoch d Kolbe ab ins Näpfle,
Füxle suffet gern es Zäpfle

Hoch d Kolbe ab in Raps,
Füxle suffet gern en Schnaps


Hoch d Kolbe ab an Rhi,
Füxle suffet au en Wi (Rhein/Wein)

Hoch d Kolbe aber flotti,
jetzt machsch uns no so fünf, sechs Zotti 

Hoch d Kolbe was machst Du so,
Füxle suffet gern en Ouzo

Hoch d Kolbe wie die Sau,
Füxle sind scho ganz schön blau

Hoch d Kolbe noch ne Runde,
bald schlägt unsre letzte Stunde

Hoch d Kolbe aber schnell
bald wirds draussa widdr hell

Hoch d Kolbe jetzt isch Schluß,
kriega mir dr letschde Bus

Hoch d Kolbe nab d Becher,
Füxle sind scho wüschte Zecher

Hoch d Kolbe was fürn Jux,
es lebe unser Oberfux


Hoch d Kolbe Lenzio,
mir send Stadtfüx HO NARRO


Willkommen im Fuxbau - Gästebuch

Hier bin ich Fux
Hier darf ich sein
Und freu mich über jede Kunde


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„Geistreiches“ vom Fuxhock

Gewandfux zum Oberfux:
„Hey Du Oberuschi!“

ITfux zur Schankmeisterin:
„Du und deine Alkokratur!“
Schankmeisterin zum ITfux:
„Was, das ist eine Schnapsokratie!“

„Diskofox statt Foxtrott“

„Mein Stock hat den ganzen Weg nach Hause geschwankt“

und noch eine Neudichtung des alten Klassikers von unserem lyrisch begabten Säcklmeister:

„Fux du hast den Schnaps gestohlen,
gib ihn nicht mehr her
sonst wird dich der Winter holen
und dann wird es schwer


Fux du hast den Schuh gestohlen,
gib ihn wieder her
sonst wird dich die Hexe holen
und dann wird's noch lustiger!“


Historisch bedeutsame E-Mail:

Das Massaker von Twenty-Nine Eleven:

In der letzten Nacht wurde bei einem neuerlichen Terrorangriff eines Rotfuchses unsere Kaninchenpopulation kurzerhand um 66 % reduziert. Es gab einen Überlebenden. Die Leichen konnten noch nicht geborgen werden Wir trauern um Rudi und Roger und werden sie in ehrenvoller Erinnerung behalten. Unser Mitgefühl gilt den überlebenden Familienangehörigen; insbesonders der Hasenmama.
Die Konstanzer Stadtfüxe werden aufgefordert noch mehr Fuchsschwänze und Bälger zu verarbeiten und sich heut abend im Seehas einzufinden um einen ordentlichen Trauerschluck zu nehmen.

gez. Säckelmeister a.D.


Aus dem Werkstattbericht:

hoorig, hoorig, hoorig isch des Fell und wenn des Fell it hoorig
ischt, dann hat der Näher nix in der Nase it!
Ho Narro!

gestern hab ich noch ne neue Sportart erfunden: Nähmaschinenweitwurf dann hinterherrennen und so lange auf dem Ding rumhüpfen bis es im Boden versunken ist ...
musste ich mal loswerden ...

Hiermit soll folgendes zu Protokoll (auch fürs Archiv) gegeben werden:

Nachdem am Rosenmontag, 19.02.2007 das gesamte Rudel der Konstanzer Stadtfüxe von einem plötzlichen kollektivem Schwächeanfall heimgesucht wurde haben sich die Designmeisterin und der Säckelmeister a.D. unter Aufbietung der letzten Kraftreserven in einer überaus heldenhaften und selbstlosen Aktion doch noch einmal angehäst,


haben sich in die Gassen der Konstanzer Altstadt begebenum dort das Fuxrudel an diesem Hochtag der Konstanzer Strassenfasnacht zumindest zum Teil öffentlich zu vertreten und Präsenz zu zeigen. Dass bei dieser Aktion auch körperliche Schäden
nicht zu vermeiden waren dürfte allen Eingeweihten klar sein. Die Wunden werden im Moment geleckt und mit viel Flüssigkeit, mineralienhaltigen, fettigen Speisen und Unmengen von Aspirin behandelt. Über die Spätfolgen dieser selbstlosen, kraftzehrenden und auch materiell verlustreichen aufopferungsvollen Aktion wird z. Zt. noch recherchiert. Auch über den Heimweg der beiden heldenhaften Stadtfüxe konnten bisher noch keine näheren Angaben gemacht werden. Auch hier ist die Ermittlungsarbeit noch nicht abgeschlossen. Wir werden Sie auf dem laufenden halten und verbleiben mit einem leisen, krächzendem aber doch hörbaren dreifachen
HOPP FUX HOPP FUX HOPP FUX

gez. Säckelmeister a.D.


Lieber Mozilla FeuerFux,


geehrt seiest du in Web-Entwickler-Kreisen
gelobt werde deine Standardkonformität!
Deine Zeit komme, wie bei Entwicklern, so bei allen Anwendern.
Des Programmierers Wille geschehe, nicht nur im FeuerFux, sondern in allen Browsern.
Unsere tägliche Freude bei der Web-Entwicklung gib uns heute,
und bewahre uns vor Hacks für den Internet Explorer.
Führe uns nicht zur falschen Darstellung von paddings,
sondern erlöse uns von der fehlenden Standardkonformität des IE.
Deine Beachtung der Standards sei das Vorbild,
unter Windows, Linux und Mac.

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Presented by KrawallFux Inc.


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Verantwortliche Ansprechperson:

Katharina Schäubli
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